3. Echoschwimmen, 24. Oktober

HSVLogopassend
Hessischer Schwimmverband Bezirk Süd

Trotz Herbstferien und Lilienspiel kamen am Samstag 79 Kinder zum dritten Vorlauf um den „Großen Preis des Darmstädter Echo“ in das Schul- und Trainingsbad am Woog. 39 Mädchen und 40 Jungen stellten sich dem traditionsreichen Wettbewerb, der von der Schwimmschule des DSW 1912 ausgerichtet wird.

Die schnellste Zeit des Tages schwamm die zwölfjährige Jule Behrens vom DSW. Mit neuer persönlicher Bestzeit war sie die einzige Schwimmerin, die in hervorragenden 29,87 Sekunden ihr Rennen unter 30 Sekunden beendete. Ihre gleichaltrige Vereinskollegin Klara Renker wurde mit 30,78 Sekunden Zweitschnellste des Tages. Drittschnellste Vereinsschwimmerin wurde die ein Jahr jüngere Svenja Pertzsch von der SG Odenwald. Sie schwamm die 50m-Strecke in 34,13 Sekunden.

Tagesschnellster Vereinsschwimmer wurde der elfjährige Finn Herr mit guten 32,65 Sekunden. Er startete ebenso für den DSW wie der ein Jahr jüngere Felix Albers, der für die Strecke 34,50 Sekunden brauchte. Ebenso zehn Jahre alt ist Colin Rollmann vom WSV Dieburg, der mit 36,84 Sekunden drittschnellster Vereinsschwimmer des Tages wurde.

Ein DSW-Talent machte am Samstag besonders auf sich aufmerksam. Der erst acht Jahre alte Rafael As schwamm die zwei Bahnen in 37,03 Sekunden. Mit dieser für sein Alter herausragenden Zeit belegt er Platz eins der deutschen Bestenliste für Achtjährige.

Die zwei schnellsten vereinslosen Mädchen kamen aus Roßdorf. Jenny Lackinger schwamm 38,93 Sekunden, Jasmin Karsazy 46,34 Sekunden. Mit elf Jahren ist Catherine Walther aus Darmstadt ein Jahr jünger. Sie wurde mit 46,59 Sekunden drittschnellstes vereinsloses Mädchen des Tages.

Über nur 35,19 Sekunden freute sich der zwöljährige vereinslose Henry Hagedorn aus Darmstadt, der für seine Leistung mit einer Goldmedaille belohnt wurde. Zweitschnellster wurde der zehn Jahre alte Sami Rais aus Roßdorf mit 40,75 Sekunden. Erst neun Jahre alt ist Louis Krüger aus Darmstadt. Für ihn wurden 47,48 Sekunden für die 50 Meter gestoppt. Mit dieser Zeit wäre er ebenso wie Sami in die Medaillenränge bei den Vereinsschwimmern gekommen.

Aus zehn verschiedenen Vereinen zwischen Dieburg und Heppenheim kamen Kinder, die mit Medaillen geehrt wurden. Mit zehn Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen räumte der DSW die meisten Medaillen ab. Kinder vom SV St. Stephan freuten sich über vier zweite und zwei dritte Plätze.

Wie bei jedem ECHO-Schwimmen waren wieder viele ehrenamtliche Helfer aktiv. Bei der Anmeldung wurden alle Teilnehmer von Lilo Zimmerling und Katharina Löwel, die auch die Rennen startete, begrüßt. Die geschwommenen Zeiten stoppten Lilo Zimmerling, Ilona Aengenheyster, Hans Hofmann und Carla und Jannika Kipp. Als versierter Sprecher rief Fritz Klemann zu Starts und Siegerehrungen auf. Peter Feucht war wieder für die EDV und die schnelle Auswertung der Zeiten zuständig. Ihm assistierte Stefan Melms, der die Schwimmschule des DSW leitet. Für den schnellen Transport der Startkarten sorgten Lena Zimmerling und Finn Aengenheyster. Die Gesamtorganisation lag in Händen von Brigitta Löwel. Für das Darmstädter Echo ehrte Jan Steinmann alle Medaillengewinner.

Alle Erst-, Zweit- und Drittplatzierte haben sich für das Finale um den „Großen Preis des Darmstädter Echo“ qualifiziert und dürfen am letzten Durchgang nicht mehr teilnehmen. Alle Kinder, die noch nicht auf dem Siegerpodest standen, haben am 14. November letztmals in diesem Jahr die Möglichkeit, ihr Glück zu versuchen.

bril

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